Kantianismus - Originaltext

Feodor am Mi., 11.01.2017 - 13:06

Es folgt zunächst der analysierte Originaltext:

[Es geht] -- bezogen auf das sog. "Außenwelt-Problem" -- lediglich darum, die entsprechenden Kerngedanken Kants herauszuarbeiten. Das Ziel ist dabei, herauszustellen, daß Kants diesbezügliche Grundüberlegung auch heute noch äußerste erkenntnistheoretische Relevanz hat -- kulminierend in der m.E. wohlbegründeten Differenzierung von 'Realität' hier und 'Wirklichkeit' dort --; wobei weiters klargestellt sei, daß die gesamte Kantianische Konzeption m.A.n. nicht haltbar ist, woraus dann folgt, daß ein dem heutigen Wissenstand angepaßter Kantianismus etliche Revisionen vorzunehmen hätte [...]

ich kapriziere mich hier lediglich auf die Frage -- und dabei folge ich Kant! --, ob es sinnvoll ist, zu sagen, "man könne die Realität erkennen". [...]

Kaprizierst du dich dagegen auf das physikalische Modell von Licht (also auf einen Weltgegenstand/auf ein Objekt [hier in Form von optischen Theorien etc.]), wäre eine subjektabhängige Rekonstruktion möglich. Ich rede hier aber nicht umsonst im Irrealis, denn du irrst dich in dieser Auslegung sowieso! Begründung: Das Weltkonzept 'Licht' (etwa in Form physikalisch-optischer Theorien) ist ja sowieso nicht "subjektabhängig" in jenem Sinn, den Kant bei bestimmten Phänomenen, längst nicht bei allen!, im Auge hat und auf den du dich hier allein stützt:

Denn wiss. Modelle/Theorien usw. -- also wirklichkeitsbeschreibende Sachverhalte -- sind nicht subjektgeneriert (niemals!), sondern sie sind diskursiv und in Gemeinschaft teleologisch handelnd zustandegekommen (etwa, indem man sich Experimente ausdachte und dann aus den entsprechenden Beobachtungen Schlüsse zog, die schließlich in einer Theorie kulminierten).

Damit sei gesagt: Wenn wir von der Wirklichkeit i.S. Kants reden, so reden wir eben keinesfalls nur über tatsächliche subjektive Eindrücke (die es ja auch gibt -- etwa bei Wahrnehmungen usw.), sondern genauso reden wir dabei eben auch über diskursiv generierte Konzepte, Modelle, Vorstellungen und Theorien.

Alles, restlos alles, was etwa mit dem Stempel "wissenschaftlich" versehen ist, entspringt genau dieser Art von Wirklichkeit. Wenn wir also darüber reden, etwa im Rahmen der Wahrnehmungspsychologie, wie Farben auf uns wirken oder im Rahmen der Optik und der Biologie, wie unser Farbensehen (zentralnervös betrachtet) entsteht, so reden wir nicht von der Realität (wir haben gar keine Ahnung, was "real vorgeht", wenn ein Farbeindruck qua Affektion entsteht), sondern wir reden dann über die Wirklichkeit des Farbensehens, also darüber, wie das unter heranziehen unserer Modelle erklärbar ist.

Andersherum formuliert: Verfügten wir nicht über diese wirklichkeitsverbürgenden Modelle, könnten wir gar nichts erklären, weil es nämlich so ist, daß wir dann nichts in der Hand hätten, womit wir "etwas klar machen/erklären" könnten. Denn die Realität flüstert uns dazu nichts, gar nichts! Sie ist einfach wie sie ist.

Im hiesigen Falle: Farbensehen hat statt ... und Ende Gelände! Was aber Farbensehen ist und wie es funktioniert ... erhellt kein noch so insistenter verbaler (!) Bezug auf die vermeintliche Realität. Das vermittelt schlagend die einfache Überlegung, daß uns unsere wiss. Modelle z.B. nahelegen, dem phänomenalen Eindruck -- also doch dem scheinbar "Puren", noch gänzlich Untheoretischen -- zu mißtrauen, etwa, weil es wohl so ist, daß z.B. meine Katze diverse Gegenstände aus der Umwelt farblich (und womöglich noch auf andere ... ehm ... Eigenschaften bezogen) ganz anders wahrnimmt als ich. D.h. doch wohl: Das Phänomen selbst -- also die "eigentliche Affektion" und deren Resultat (hier also die subjektive Farbwahrnehmung: der "Wie-es-ist-Zustand" Nagels) -- sind schon vortheoretisch, je bezogen auf diverse Rezipienten-Einheiten, verschieden. Heißt das nun, daß die vermeintliche "Quelle" der Affektion (also angeblich "die Realität") je diverse -- also nach Empfängern separierte -- "Affektionsarten" aussendet oder heißt das, die Affektion würde je divers "verarbeitet? Wir neigen natürlich Letzterem zu. Wohl zurecht!

Aber worauf -- jetzt kommt das entscheidende Moment des Argumentes! -- basieren unsere wiss. Theorien über diese Phänomene? Greifen wir dabei (wie auch immer das gehen soll!) direkt auf die "Quelle" -- also die Realität -- zu oder auf das, was wir tatsächlich beobachten und damit auch einer Analyse, die der Erkenntnis hilfreich ist, zugänglich machen können?

---> Hier sagt nun Kant: Wenn wir uns nicht der sinnlichen Affektionen -- resp. ihres Resultates -- bedienen würden, hätten wir gar keinen Halt für eine verstandesmäßige Aufklärung (also z.B. eine Theorie über das Phänomen), weil das Empirische ja anders gar nicht Erscheinung träte! Der Punkt ist hier: Was immer auch empirisch existieren mag -- um davon Kenntnis zu erlangen -- also auch darüber theoretisieren zu können --, erfordert notwendig, davon tangiert zu werden. Das ist kein esse est percipi a la Berkeley [...], sondern die Einsicht Kants, daß es ohne Affektion keine Erkenntnis über empirische Sachverhalte gibt.

Und nun der Schluß: Wenn also zwingend affiziert werden muß, damit empirisch überhaupt "etwas für mich ist", so kommt der Affektion eine zentrale Rolle im Erkenntnisspiel zu.

Der Rest ist einfach: Die vermittelnde Rolle der Affektion -- also sozusagen des Bindegliedes zwischen Dassb und "Rezeptor" (hier im mehrfachen Sinn, also sowohl bezüglich des nervösen Gerödels, wie es Otto namhaft macht als auch hinsichtlich eines rezipierenden Subjektes) -- läßt es zwingend erscheinen, daß dabei das Dassb nicht so im Rezeptionsmechanismus erscheint, wie es "an sich ist" (was immer das jetzt auch heißen soll ...).

-- Warum? -- Wäre es eine 1:1-Umsetzung -- wie du ja zu insinuieren scheinst --, müßte gefragt werden, wieso es einer "übertragenden Rolle" der Affektion eigentlich bedarf. Und die Antwort darauf lautet: Es bedarf ihrer gar nicht! Das mag im ersten Moment schockierend wirken; und der Schock kommt natürlich (berechtigterweise) daher, daß in der Antwort ein bißchen geschummelt wurde und sie ergo nicht wirklich ganz korrekt ist.

Denn de facto ist es natürlich so, daß lediglich "in der Natur" eine solche Affektion keinerlei Bedeutung hat, weil dort schlicht alles Affektion ist (irgendwelche physikalischen Entitäten stehen halt im energetischen Austausch miteinander, es findet eine stete Kraft-, Form- und Konstellationsumwandlung statt (wie sie etwa die Chemie und die Physik explizieren). Dieser ungeheure universale Austausch von Kräften und Stoffen ist sich freilich selbst genug -- und deshalb ist dort ein Term wie Affektion denkbar fehl am Platze (dort geschieht ganz einfach, was chemo-physiklisch geschieht und damit basta!).

Das Problem der Affektion (als Transformationsprozeß) tritt folglich erst genau dort auf den Plan, wenn wir uns einen Begriff von diesen Vorgängen machen (vulgo: wenn der Mensch darüber zu theoretisieren beginnt).

Wenn gerade eben davon die Rede war, daß im Bereich des selbstgenügsamen Dassb ein steter Austausch, ein unendliches, auch unendlich komplexes Gewusel in Form von Affektionen und Austauschprozessen der Fall ist, so ist zugleich klar, daß keine begriffliche und vernunftgeleitete Analyse dem je Herrin werden könnte (sie hätte ja gar keinen point of view, um es zu überblicken, weil sie selbst ja immer -- ob ihrer Abhängigkeit von diesen Prozessen -- mittendrin eingelagert ist).

Und was bedeutet das? -- Natürlich, daß jene Begriffe und Theorien, mit denen wir das uns je Interessierende -- also etwa Farbensehen -- beschreiben und erklären, erstens immer nur Partikel des unendlich GroßenGanzen zu greifen kriegen

und daß wir zweitens (wegen des unumgänglichen symbolischen Prozederes dabei) auf Distinktionen und Differenzierungen notwendig angewiesen sind (das ist sozusagen der semiotische Tribut, den wir dabei zu entrichten haben), ohne daß ersichtlich wäre, welchen realen -- also empirischen -- background diese Differenzen haben könnten. Denn das wuselige Ganze der Realität eröffnet -- ohne Symbolik -- nicht einen Millimeter Differenzierungsspielraum (außer jener [Fundamental-]Differenz, die Bedingung der Möglichkeit von Bewegung ist), wie er freilich im Gegensatz dazu für die Welt geradezu conditio sine qua non ist.

Damit ist das Ableitungsschema komplett: Das, was also die vieldiskutierten "Erscheinungen" bewirkt, die dann -- zusammen mit anderen Konstituen -- die Wirklichkeit form(at)ieren, sind allein die spezifischen Rezeptionsbedingungen einiger Weltbewohner hinsichtlich bestimmter Umweltgegenstände, genauer: es geht dabei ausschließlich um Lebewesen, die über Bw verfügen und denen also folglich überhaupt erst "etwas erscheinen kann" (womit dann auch sofort das Problem der Affektion überhaupt erst virulent wird). Würde man die in einem Gedankenexperiment hypothetisch ausklammern und in einem somit freilich paradoxen Verfahren einen einsamen Beobachter in das dann lediglich noch vorhandene unablässige Realitätsgewusel setzen, käme zweifellos heraus, daß so etwas wie 'Gegenstand' usw. überhaupt nichts "Reales" wäre, also im Sinn empirischer Existenz! Es gäbe nichts weiter als das hyperkomplexe Wabern der Materie! Und das nun würde ein modernisierter Kantianismus dann als dessen Dassb ansprechen ...

Der zentrale Punkt des Argumentes ist also folgender: Wenn wir nw-liche Theorien über die Welt bilden, bedienen wir uns zwangsläufig (anders geht es nicht) eines Gegenstands-Konzeptes. Oder anders formuliert: Wir konstituieren Objekte; sicher angeleitet und "vorformatiert" von den Erscheinungen, die ja oft Objektcharakter haben. D.h. einmal sehr primitiv (und bildlich) formuliert (bitte nicht wörtlich nehmen): Wir separieren in dem unendlichen komplexen Brei der Realität (hier wieder bildlich vorgestellt als das hochkomplex ineinander verschränkte Gewusel der Elementarteilchen/-wellen oder was auch immer) bestimmte Zusammenhänge (chem.-phys. determiniert/strukturiert und kausal miteinander verwoben in der Bewegung und Transformation); i.d.R. solche, die auf uns wirken (also unsere Umwelt bilden und damit Affektoren darstellen) und damit (für uns) Bedeutung zu entfalten vermögen.

Diese Bedeutung äußert sich bei bw-fähigen Tieren und Menschen in Verhalten, das Instinktmustern folgt -- und ergo entsprechende Freiheitsgrade im Verhaltens-Ablauf impliziert (also ohne reine physikalisch-biochemische Determination) -- und dann nochmal speziell beim Menschen auch in Handlungen, also zielgerichteten Weltinterventionen. Wie oben bereits angedeutet ist das u.a. auf unser Differenzierungsvermögen zurückzuführen, das sicherlich besonders vom Symbolischen initiiert wird. Denn wenn ich Begriffe bilde, differenziere ich, ob mir das nun klar ist oder nicht.

Ich mag nicht entscheiden, ob die Differenzierungsfähigkeit bereits im irreflexiven Bw auf primitiver Basis ausgebildet ist (also bei bw-fähigen Tieren), neige allerdings dazu, das zu vermuten. Denn es ist -- nimmt man Verhaltensbeobachtung bei Tieren zur Folie für entsprechende Erwägungen -- kaum von der Hand zu weisen, daß sie bereits Gegenstände i.S. von Umweltobjekten konstituieren.

Daß allerdings das Gegenstandsbewußtsein unter den Auspizien der symbolischen Tätigkeit eine neue Dimension erfährt, muß hier ganz außer Frage stehen. Und dann muß es auch niemanden mehr verwundern, wenn Kant in der erkenntnistheoretischen Dimension dieser Sachlage sein Affektionskonzept so durchführt, wie er's durchführt. Denn natürlich wäre eine bloße Gegenstandskonstitution -- sei sie nun "Erscheinung" oder real determiniert -- der reine Nonsense, wäre da nicht auch eine Beziehung zwischen all den Gegenständen der Wahrnehmung und auch der Erkenntnis vorhanden! Wir erkennen unsere Welt also als einen Sinnzusammenhang (genau das ermöglicht aber erst die Separation wie oben beschrieben -- das meiste, was Realität ausmachen könnte, "kommt uns überhaupt nicht vor die Linse"!; und käme es uns vor die Linse, würde der Sinn schnell flöten gehen). Hätten wir dagegen Zugriff auf die Realität, gäbe es keinen Sinn, weil keine Differenzierung stattfände. Die letzte Einlassung möge man auch vor dem Hintergrund der Forschung zur Wahrnehmung ernstnehmen, denn von dorther wird uns ja -- mit guten Gründen -- geflüstert, wir (bzw. angeblich unser Hirn) würden kollabieren, müßte alles verarbeitet werden, was "von außen" an signalträchtigen Affektionen auf uns einströme ...

Im folgenden zitiert sich der Autor selbst:

---> es zeigt sich folglich, daß wir -- sowohl in wiss. wie auch profanen Kontexten -- nicht "die Dinge an sich" ausmessen und analysieren, sondern "die Dinge, wie wir sie auffassen", also als Weltgegenstände. Dabei kann es sich sowohl um durch Sinnlichkeit vermittelte Gegenstände handeln als auch um solche, die bereits sprachlich-symbolisch ausgelegt sind (daß alle wiss. Objekte letzteren Typus' entspringen dürfte ja wohl klar sein, sonst wären sie ersichtlicherweise niemals theoriegetränkt)!

Um mein Gegenargument nochmals zusammenzufassen: Wenn ein I-Phone (oder sonstige -- auch alle experimental-wissenschaftlichen -- Apparatur[en]) irgendetwas detektiert und das dann (mechanisch oder elektronisch etc.) auswertet wird, so wird niemals "das Ding an sich" (Realität) ausgewertet, sondern immer ein Objekt der Wirklichkeit. Und das heißt: Es wird dann ein Weltgegenstand analysiert/bewertet usw., der stets schon symbolisch vermittelt ist, sei's durch wiss. Theorie, sei's durch den Alltagsverstand.

Ein direkter Zugang zur Realität ist ergo unmöglich, weil die Erkenntnis (!) bzw. die wiss. Analyse ohne die sprachlich-symbolische Anreicherung unmöglich ist (etwas erkennen heißt ja: sagen können, wie und ggf. auch was es ist; wozu im Profanen mindestens primitive Symbolik, im wiss. Procedere aber eben sogar Theorie erforderlich ist!).

Wir müssen womöglich sogar davon ausgehen, daß unsere (sinnliche) Wahrnehmung bereits von diesen Dingen präformiert ist, denn wir wissen, daß Wahrnehmungsvorgänge u.a. kulturell beeinflußt sind (ein Inuit nimmt eine große Fläche voller Schnee ganz anders wahr als etwa ein Südseeinsulaner) bzw. von Lebensräumen mitbestimmt werden. Es steht also zumindest dahin, ob nicht sogar unsere "nackte Wahrnehmung" (also die rein sinnlichkeitsvermittelte Rezeption) schon symbolisch überformt ist bzw. von nicht-materiellen Vorgängen mitbestimmt wird, also etwa solchen, die linguistische Relevanz haben, wenn wir bspw. an vielleicht vorhandene genetische Präformationen hinsichtlich grammatischer Kompetenz denken. Freilich: dieses Feld ist wiss. derzeit noch so vage (sowohl von der Genetik wie auch der Hirnphysiologie und -mechanik und auch der linguistischen Theorie her), daß wir dazu keine dezidierten Aussagen treffen können. Wir können nur mehr oder weniger gute Vermutungen dazu aussprechen.

Aber wie immer es auch darum stehen mag: In keinem Fall kann ein Szenario plausibel gemacht werden, das einen unmittelbaren Zugriff aufs Reale (i.S. Kants "Ding an sich selbst betrachtet") einsichtig machen könnte. Wir agieren erkennend stets vermittels der symbolischen Formen (bzw. ihrer natürlichen Vorformen, die sich zum Beispiel im Instinktverhalten der bewußtseinsfähigen Tiere anzeigen). Diese und die Materie organisieren die Welt. Und das, was darin statthat, ist die Wirklichkeit

und folglich ist 'Wirklichkeit' ohne symbolische Präformation nicht zu haben -- und deshalb ist es sinnvoll, 'Wirklichkeit' von 'Realität' zu scheiden, denn letztere ist natürlich nicht symbolisch organisiert, jedenfalls besteht dafür kein Anhalt in einer entsprechend von Kompetenz angeleiteten Betrachtung.

Nach diesen Eigenzitaten geht es so weiter:

[Zum Einwand, dass ein Affe, der von Ast zu Ast springe, anscheinend keine Symbole brauchte, um die Äste zu treffen,] s.o. Das vielstrapazierte Affenbeispiel taugt nicht, zu was es vorgeblich taugen soll. Denn einen "Realitätszugriff" kann man damit keineswegs begründen, weil ein Wirklichkeitskonzept, wie oben angedeutet, dem Affen das Überleben natürlich sichert, soweit er in der Lage ist, seine instinktive Ausstattung zu nutzen.

Du solltest zum Behuf dieses Argumentes einfach mal näher anschauen, was eine von sinnlichen Affektionen evozierte Erscheinung eigentlich ist (denn freilich ist ein Baumast nur eine Erscheinung -- was sollte denn bitteschön ein "realer Baumast" sein (real gibt da nur die materiale Grundlage dessen [was immer das auch sei], was physikalisch-biochem. das entsprechende Teilchen-/Wellen- und Molekülgewusel repräsentiert!), nämlich nichts irgendwie Gespenstisches, sondern eben z.B. ein handfester Weltgegenstand. Du scheinst das Bewußtseinsdatum mit dem empirischen Zusammenhang in der Realität zu verwechseln. Und sich danach verhaltensmäßig zu richten langt einem Affen, zu überleben und somit auch seine Erbinformatioonen im Prozeß der Evolution weiterzugeben. Und Ende Gelände!